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Granada Reiseführer 2026

Granada Reiseführer 2026

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Last updated: 2026-12-31

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Granada Reiseführer 2026

🏰 Die Alhambra & Nasriden-Architektur

Die weithin bekannte Alhambra ist das mit Abstand am stärksten frequentierte spanische Monument weltweit und gleichbleibend ein episches Meisterwerk islamischer Baukunst, das den historischen Höhepunkt der maurischen Hochkultur auf europäischem Boden symbolisiert.

  • Alhambra-Palastkomplex: Eine gigantische UNESCO-Weltkulturerbestätte. Sie beherbergt die atemberaubenden, weltberühmten Nasridenpaläste mit detailreichen Stuckarbeiten, meisterhaften Kachel-Mosaiken sowie ungemein friedvollen Innenhöfen. Die Gesamtanlage umschließt ebenfalls die Festung Alcazaba, den dominanten Palast Karls V. und wundervolle kleine Parkflächen. Die Alhambra verkörpert ohne Frage den absoluten Zenit islamischer sowie europäischer Kunst- und Baugeschichte gleichermaßen.
  • Albaicín-Viertel (El Albaicín): Ebenfalls auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Dies ist Granadas ältestes ehemals maurisches Wohnviertel – geprägt durch ein schier endloses Labyrinth kurviger, enger Gassen, strahlend weiß getünchter Häuser und traumhafter, immer wiederkehrender Panoramaausblicke hinüber zur Alhambra. Hier finden Reisende urige Teterías (arabische Teehäuser), kleine, handwerkliche Werkstätten und das absolut ursprünglichste andalusische Leben. Vor Ort existieren Aussichtspunkte, an denen der abendliche Sonnenuntergang zum ultimativen Highlight wird.
  • Generalife-Gärten (El Generalife): Dies war ehemals der luftige Sommerpalast der amtierenden Nasridenkönige. Er glänzt heute durch traumhaft angelegte Ziergärten, spritzende Wasserfontänen, erfrischende Wasserbecken sowie kunstvoll beschnittene Bäume. Der Generalife strahlt pure Harmonie zwischen islamisch geprägter Baukunst und der puren Natur aus – der perfekte Zufluchtsort von der teils intensiven Dynamik der Alhambra-Hauptgebäude.
  • Die Alcazaba: Der zeitlich älteste Baukörper der Alhambra. Diese absolut kriegstaugliche Kernfestung liefert noch heute äußerst dominante, fast respekteinflößende Aussichten über die flachere Stadt Granada und deren Umland. Die gewaltige militärische Architektur setzt den prunkvollen royalen Palastanlagen des großen Hauptkomplexes einen reizvollen historischen Kontrast entgegen.

⛪ Christliche Monumente & Spirituelles Erbe

Granadas eindrucksvolle sakrale Gebäude dokumentieren imposant und sichtbar den extremen Wandel von der lang andauernden islamischen zur darauffolgenden christlichen Herrschaft.

  • Kathedrale von Granada (Catedral de Granada): Eine extrem majestätische Renaissance-Kathedrale, die einst gezielt auf exakt dem Fundament der vorherigen großen Hauptmoschee erbaut wurde. Sie trumpft durch wundervolle Kapellen auf. Die gesamte bauliche Konzeption steht unübersehbar für den triumphalen, endgültigen Sieg der christlichen Religion in der Region und beinhaltet gleichermaßen die letzte große Ruhestätte ehemaliger spanischer Monarchen (Ferdinand und Isabella, zu finden in der angrenzenden „Capilla Real“).
  • Königskapelle (Capilla Real): Besagte historisch signifikante Begräbnisstätte der bekannten ehemals mächtigen „Katholischen Könige“ Spaniens – Isabella I. von Kastilien und Ferdinand II. von Aragón. Die meisterhafte gotische Architektur birgt neben unschätzbar hochkarätigen Renaissance-Werken auch einen unübersehbaren historischen Wendepunkt: Die hier gebetteten Gräber sind gewichtige Wahrzeichen für das ultimative, ewige Ende der Herrschaftszeit der Mauren auf der iberischen Halbinsel (!).
  • Kartause von Granada (Monasterio de la Cartuja): Ein atemberaubendes historisches Kloster der Kartäuser-Mönche. Die Barockarchitektur trumpft vor Ort ungemein opulent mit enorm aufwendigen, filigranen Stuckarbeiten und weitreichenden, sehr detaillierten Fresken auf. Die dort genutzte kleine Sakristei umfasst wahrhaft herausragende Gemälde und teils prunkvolle, äußerst seltene Skulpturen.
  • Hieronymus-Kloster (Monasterio de San Jerónimo): Wie der Name ahnen lässt, handelt es hierbei um ein echtes Renaissance-Klosteranwesen, welches obendrein bestens durch eine unfassbare, stark verzierte “Platereske”-Außenfassade glänzt. Vor allem die atemberaubenden, aufwendig geschmückten kirchlichen Innenräume dokumentieren heute Granadas immens gewachsene Macht im einst beginnenden Entdeckungszeitalter nach Übersee!

🏔️ Sierra Nevada & Alpine Bergluft

Die unmittelbare geografische Randlage von Europas absolut südlichstem Skigebiet sichert in Granada beidseitig wundervolle, ja traumhafte ganzjährige Bergfreuden fernab jeglicher Strandklischees in Spürnähe der Stadt ab.

  • Sierra Nevada Ski-Resort (Estación de Esquí e Sierra Nevada): Das europäisch gesehen am weitesten im Süden liegende erschlossene Wintersportareal verspricht im Winter feinsten, unbeschwerten Ski- & grandiosen Snowboarding-Genuss, und dies knappe, läppische 30 Minütchen Anfahrt von Granadas warmen Toren enfernt gelegen. Sommeraktivitäten decken sich idealerweise auf großartig ausgebaute Bergwanderungen (Trekking) oder temporeiche Gebirgs-Mountainbike-Rides. Granada hat in puncto Vielseitigkeit dadurch einen unglaublich extremen Trumpf im Ärmel, weil es Metropolenleben perfekt mit harschen, schroffen Bergtouren in den hohen, wolkennahen Lagen mischt!
  • Naturwanderungen im Freien: Die besagte weitläufige Region der riesigen Sierra bietet Unmengen erstklassiger, naturbelassener Trails auf nahezu jedem Belastbarkeitslevel: Gemütliche kurze Taldurchläufe am kleinen Flüsschen genauso wie absolute, schweißtreibende Premium-Gipfelbesteigungen bis in Regionen, wo sich Flora und Fauna vollkommen dramatisch und unerwartet gegenüber der tief liegenden flachen Region präsentieren. Mitunter haben Wanderer die reelle Chance auf Steinböcke oder pfeilschnelle Adler, die dort gerne sehr majestätisch ihre Bahnen oben am blauen Himmel ziehen.
  • Die Dörfer der Alpujarras (Las Alpujarras): Überaus charmante, klassisch durchgehend leuchtend-weiß getünchte Siedlungskerne und pittoreske Minidörfer in den unzähligen, tiefen Tallagen und sanften Ausläufern rund um das massive Vorgebirge. Hier floriert das typische, äußerst ehrliche andalusische Hinterland-Landleben auch heutzutage noch vollends intakt – es gibt ehrliches lokales Kunsthandwerk nebst sehr urtümlicher, eng miteinander verflochtener dörflicher Architekturbauweise! Diese Bergdörfer konservieren letztlich wundervoll das teils antike ländliche Erbe von einst.
  • Mulhacén: Hierbei dreht es sich um keinen geringeren als den – absolut wahrhaftigen! – flächenmäßig höchsten aller kontinental-spanischen, erreichbaren Gipfel in ganz Iberien. Wahre Berg-Adrenalinjunkies nehmen genau hier wagemutig höchst strapaziöse, tagesfüllende Kletteranforderungen an. Als fantastischer Preis dafür erblüht ganz oben dann ein unfassbar gewaltiger 360-Grad-Sichtradius vom Meer drüben ganz bis ins tiefe unendliche afrikanische Gebirge hinein!

🎭 Flamenco & Der Andalusische Puls

Die gesamte ansässige städtische Theaterszene wie auch die abendlichen Showveranstaltungen brennen und spiegeln sich tief greifend zumeist extrem stark in den heißen Emotionen allgegenwärtiger traditionell vererbter Leidenschaft wider.

  • Sacromonte Flamenco: Dieses weltweit berühmte „Zigeunerviertel“ liegt abenteuerlich eingehaucht an weitschweifigen, felsigen Abgründen und trumpft im Abendlicht enorm durch atemberaubende Tänze tief gedrungen im extremen Inneren teils höhlenartiger Kavernen auf. Dies sind die mit Abstand lebendigsten, aller-authentischsten Flamenco-Taktvorgaben für echte Insider. Man spürt unerschütterliche Historien direkt unterm tanzenden Fuß! Weit weg also vom glatt gebügelten kommerziellen Theaterambiente manch anderer touristisch aufbereiteten Hochburgen. Das reine andalusische Feeling blüht vor allem in dunkler nächtlicher Umgebung tief unten absolut fesselnd, roh und laut!
  • Festivals & Fiestas Gitana (Zambra): Wenn im heißen Hochsommer die großen Zusammenkünfte einberufen werden, um tief in Sacromonte unbändige Festlichkeiten in Anbetracht echter alter Tradition in exzessiven musikalischen Rhythmen lautstark wie intensiv durchzutanzen, pulsiert hier fast der Herzschlag eines ganzen vergangenen Jahrtausends nochmal voll auf und weckt eine Art Magie. Man sieht wundervolle feingestickte bunte Tänzerkleidungen im ohrenbetäubenden stoischen Klatschen begeisterter Hand-Beats durch rhythmische Anfeuerungen aus tausenden feurigen Kehlen der Besucher. Ein unvergleichliches, höchst unvergessliches Highlight jeder echten Traumreise in diese Breitengrade.
  • Arabische Bäder, Hammams und die Magie des Heilwassers: Man lässt hier in fast schon nostalgischer Verbundenheit ganz der Vergangenheit zugewandt das einstige stark präsente maurische Wohlfühl-Erbe wieder erlebbar, taufrisch in teils unfassbar ästhetisch arrangierten Thermalheilbädern zur täglichen Reinigung oder nur purem seelischem Wohlbehagen, tief relaxend absolut neu wieder aufleben. Das über die städtischen grenzen hinweg sehr renommierte „Hammam Al Andalus“ glänzt vor Ort mit schier märchenhafter Authentizität gepaart mit den höchsten modernen Wellness-Dienstleistungen in absolut luxuriöser Opulenz bei stetiger Diskretion.
  • Feria del Corpus Christi (Die ganz große Festwoche im bunten Juni): Ein regelrechter Straßenkarnival, kombiniert in eifrigen sehr formellen Festumzügen bei stetig begleitender Orchestermusik der Posaunenchöre gemixt mit herabhängenden großformatigen Tänzerdekorationen an praktisch sämtlichen Balkonen ganzer Wohnparks im prallen Juni jedes Jahres! Für Granada und seiner starken heimischen Identität wohl DAS entscheidende Event-Spektakel überhaupt rund um Kunstgewerbe, Historienfeierzüge und unbändigen feuchtfröhlichen Exzess einer sonst so fromm erscheinenden Bischofs-Schildbürgersichtweise.

🍽️ Kulinarik in Granada & Die Magie der anadalusischen Küche

Die großartigen Küchenchefs bedienen sich glanzvoll in einer absolut einmaligen Verschmelzungsfunktion den maurisch afrikanisch beeinflussten Wurzel-Traditionen sowie der rauen regionalen Gebirgsherkunft bester ländlicher Zutaten aus direkter städtischer Umlandgewinnung!

  • Die berüchtigte andalusische Tapas-Kultur: Weit und breit (übrigens sehr anders verglichen insb. zum deutlich strengeren Festpreisreglement wie zum Beispiel in Barcelona oder auch der Metro Madrid!) offeriert die Barwelt einem vor Freude fast in Tränen ausbrechenden Reiseschlemmer noch heutzutage und aus rein guter Gastfreundschaft heraus liebend gern das kleine, kostenfreie Feinschmecker-Häppchen (=“Gratis Tapa!”) mit zum neu ausgeschenkten alkoholischen Glas Wein oder eiskalten frischen Zapfbierzuschlag! Aus diesem tollen Brauch formirte sich glücklicherweise eine immens gigantisch vernetzte Kneipenwanderung der hungrigen Nachteulen am laufenden späten Band.
  • Plato Alpujarreño: Andalusien punktet nicht umsonst im Inneren des kargen Landes mit schwerblütiger herrlicher Bauernmahlkost feinster regional typisierter Güteklasse. Dieser “Alpujarra Teller” wimmelt von feurigem Chorizo-Wurstansatz, bestem geräucherten Jamón, gutem deftigem Spiegelei wie Blutwurst garniert mit goldbraunen Bratkartoffelschnitzeln um den großen Hunger am Feierabend oder nach kräftezehrender Skifahrt wieder adäquat im vollen Genuss bescheiden, glücklich jedoch zünftig einzufrieren (!). Dies zeigt ganz unverfälscht die Seele der harten, kargen Gebirgsluft und ihrer genügsamen Einwohner.
  • Migas de Harina: Ursprünglich nur als arme alte Hirtennahrung deklariert, mausern sich diese simpel in der Bratpfanne feurig angerösteten Getreidebrösel mit edlem Paprika-Einlagen-Extra nebst pikanter Paprikawurst-Umspülung heutzutage beinah extrem wundersam hin zu einem begehrenswerten feingastronomischen Top-Einstieg in jede Menüfolge. Der scharfe maurische Einwanderungssensor blitzt hiermit durch. Absolut ein Probier-Muss. Purer Geschmack gänzlich ohne unnötigen, lästigen Firlefanz.
  • Pionono & Zucker-Raffinesse (Die süßen Träume aus dem Süden): Granadas fantastisches kleines Kuchen-Geheimnis “Pionono”. Teils befüllt samt einem ordentlichen kräftigen Hieb fein säuberlich gedämpftem Zimtpuder, mit süßlich gerührter Eigelbcremierung auf zart-gerolltem lockeren feuchten Teig-Schwamm in Schoko-Ummantelung serviert. Echte Süßkraft aus vergangenen maurischen Königshofszeiten der Alcaicería. Jedes ordentlich geführte Bäckerhaus (=“Pastelerías”) hält unentwegt diese regional verehrten anadalusischen Kleinodien gut gekühlt im direkten Abverkauf parat.

🌺 Parks & Die grüne Lunge im lauten Zentrum

Inmitten einer urbanen hitzegeplagten Ausdehnungsfläche entfesseln gigantische Gartenbauexperten durch Granadas innerstädtische botanische Meister-Grünanlagen regelrechte schattige Ruheoasen als Bollwerk im krachenden Autoverkehr.

  • Die wilden Flussausläufer längs am Río Darro (Paseo de los Tristes, usw.): Ganz malerisch gelegen zieren diese wilden Pflanzschöpfungen oftmals flankiert durch ziselierte Brunnenelemente unentwegt die herrlichen Steinpflaster-Promenaden tief unterhalb des Alhambra Bergrückens des lauten Stadtbereichs, hier findet die gestresste Urlauber-Seele wunderbaren Seelenbalsam bei hitzigen spanischen Außengraden ab 35 Celsius anwärts.
  • Federico García Lorca – Park im Westen der Großstadt: Zu grandiosen und über jeden Zweifel erhabenen Ehren ihres global weltbekannten dichterischen „Superstars“ Federico Lorca entstandene gigantische städtische Naturerlebnisanlage. Diesem Dichtgenie anadalusischer Poesie folgend blühen hier wahrlich meterhohe fantastische Rosenarten aus nahezu unzähligen Zuchtregionen munter wuchernd wild fröhlich vor sich hin!
  • Carmen de los Mártires bei der Alhambra: Unmittelbar südlich im Außengelände des berühmten Hauptareals wüten in regelrechtem floralen Urwaldfieber wildeste rankenbewachsene kleine Pfade, verborgene verbotene Skulptur-Höhlungen der Romantik samt klein dimensioniertem Aquädukt auf riesiger freigelegter Waldlichtung fernab jeglichem drückend nervenden Selfiepool ansonsten völlig ausgelasteter Touristiken – Ein absolut paradiesisches, verträumtes Fotomotiv.
  • Geheime anadalusische Patioanlagen (Innenhöfe): Diese unentbehrlich gebotenen kühleren „Innenarchitekturen“ befüllen bei genauerer Erkundung jeden zweiten Spaziergang innerhalb verborgener alter Herrschaftshäuser voll mit herrlichen Zierblatt-Geflechten sowie hunderten farbenfrohen duftbetörten Geranienpflanztöpfen zu einer Art ewig wucherndem Mini-Edengarten der rein privaten anadalusischen Hausbewohner – als purer Rückzug vor brennender Hitze. Oftmals lassen die stolzen Besitzer kleine unerwartete neugierige Blickwinkel durch hohe Eisentore durchaus gastfreundlich zu!

### 🚇 Praktische Reisetipps & Wichtiges Hintergrundwissen (Update 2026/2027)
  • Beste Reisefenster abwägen: Frühling (zwischen März und spätem Mai) punktet vollends ganz klar auf der Hitze-Entscheidungsskala vor dem meist brütend extrem trockenen wie schwülen Hochsommer (Juli-August ist für Europäer oft stark drückend im Binnenland Spaniens ohne eigenen Meeranschluss!!!). Im sehr ruhigeren Frühherbst belohnt angenehme Herbstluft den besagten Städtetouristen aus allen Erdregionen dann wieder durchweg positiv. Granada als Basis dient auch wunderbar genial als Winterparadies – also die Stadt bei ca. lauen 13 Grad Plus besichtigen & am selben Vor-/Nachmittag noch zum Abfahrt-Ski hoch (!) zur nur minimal verdrängten Bergbahn fahren… Das ist ein gewaltiges Reisespektrum ohne echten Vergleich!
  • A bis Z und Logistik im städtischen Asphalt-Dschungel: Absoluter Vorzug dieser iberischen Perle? Man geht fast alles fußwärts zumeist komplett zügiger und entspannter als mit fremdem Autoschlüssel ab! Ein ausgeprägtes feines englisches bzw. spanisches städtisches Linienbus-Komplettnetz fährt in wirklich jedes abenteuerlich entlegenste Viereck am Rande (z.B. ins alte Viertel nach Albaicín und auch bis in alle Bergkurven vor zur Haupt-Alhambra). Taxi-Verbände sichern 24-Stunden-Pünktlichkeit zu meist sehr erfreulich un-elitären, vernünftigen Preisen für gestresste Rucksacktouristen bei Spät-Ausflügen nach der Disco! Oben auf den Bergen sind es hingegen echte „Kletter-Spaziergänge“.
  • Das „Must-Have“-Alhambra Basis-Ticket: Der anadalusische Ticketverkauf (ausschließlich oft offiziell limitiert ins WWW ausgelagert) bestraft gnadenlos späte Überlegungsfehler am Reisemonat oft böse (!). Sichern Sie monatelang vorwärts planend (!), wirklich streng monatelang (!) – diesen Zugangsbrief in fester eigener Taschenhaltung ab, ehe sie am Schalter in praller Hitze stöhnend an der 400 Kopf schweren Vor-Ort-Warteschlange der Kassenhäuschen weinen müssen! Gekrönt zudem in klarem Empfehlungssiegel: Eine gebuchte, menschlich moderierte offizielle „Walking Tour“ liefert fantastisches Geheimwissen. Die reguläre Pass-Option “Granada Card” inkludiert dabei oftmals ein fabelhaftes Gesamtpaket bei weiteren Kulturvereinen in und um das ganze städtische Areal ohne endloses neues Bezahlschlange-Anstellen der genervten Reisenden.
  • Etikette, Benimm-Kodex und reine Basis-Vorsicht: Generell rangiert das Level als sehr sicher (!) aber im prallen Touristengedränge lauern selbstverständlich stets internationale unentdeckte Diebes-Cliquen wie überall global. Versteckte kleine eingenähte Taschensicherungen zahlen sich im Gedränge zu 100% doppelt aus!! Spanier des Südens im direkten Kontakt? - Meist feurige, absolut stolze Herzmenschen in allen Altersschichten. Höfliche Zurückhaltung im kirchlichen Anwesen bei Fotografien (Blitzlicht!) sollte weltweites Grundverständnis der Reisekultur darstellen, genauso wie der ernstzunehmende Versuch, 4 bis maximal 5 ganz kleine putzige spanische Höflichkeitskommentierungen in gebrochenem Schulenglisch auswendig aus der Hemdtasche beim ersten Gastwirtkontakt freudestrahlend parat zu halten („Hola, Buenas Tardes, Muchas Gracias!“). Sie werden dafür absolut tief in die offene herzliche Familie der Gastgeber in Anadalusien sofort auf ewig eingeschlossen.
  • Münz-Finanzen kalkulieren und clevere Preisvergleich: Anadalusiens weiches Hinterland sticht die mondänen hochgradig kapitalisierten Strandabschnitte bzw. den enorm teuren Luxus in Hauptmetropolen oft läppisch mit dem sprichwörtlich kleineren, halbierten Sparschwein mühelos klar im direkten Reisekosten-Gewinner-Vergleich der Urlauber absolut um Längen aus. Tagesvolumina zwischen schmalen 70 Euro und einem feineren Budget in Richtung 140 bis 150 € sind oftmals absolut realistisch deckbar mit viel gutem lokalen Flair versehen im Kassebuch. Selbst absolute Prestigebänder an den Museumsschaltern hauen da in Granada zutiefst milde Kerben. Unschlagbare Basis-Lokale lassen den Backpacker gar in völligem Genussrausch jubeln!
  • Das kulturelle Seelenleben Südspaniens vorab erahnen: Alle Welt religionen (der Christen, maurisch-islamischer Abstammungstrieb wie auch das fast archaisch starke Erbe wilder uralter Zigeunerkohorten am Bergrand in deren unbarmherziger Höhlenromantik) pulsiert dort quasi fast völlig ohne Trennlinien als vereinte wilde Symbiose in exakt einer strahlenden großen Mega-Location! Dieses fantastische fast feenhafte magische, unruhelos friedvolle Gewusel kreiert der Stadt ihre einzigartig erfrischende absolute Super-Atmosphäre am Tag… aber in gleicher magischer Weise erst recht am dunklen schwarzen und tiefen Sternenhimmel.
  • Die Sprachendiagnose am Reiseort: Landessprache ganz tief verwurzelt – das spanisch rollende R anadalusischer Herkunft spricht im ehrlichen Ton fast jeder am Stand! Wer abseits reiner englisch gebleichter Hotelverstecke urlaubende Freiheiten genießen mag: im gesamten Altstadtgeschehen geht das internationale Englisch für Touristen tadellos glatt von der Bühne für jedes gängige Touristenanliegen ohne große Mühe wie Peinlichkeiten bei Reservierungsfragen in der Kneipe.
  • Gültige Uhr-Zeitzonen: Verankert voll in Mitteleuropäischer Zeitvorgabe (CET), UTC+1; d.h hier im spanischen Regierungsrecht inklusive exakter gesetzter Anpassungen zur städtischen Sommerzeitvorgabe in kompletter Synchronisierung wie in weiten Teilen der zentraleuropäischen Einzugsgebiete ohne Anpassungspanik an der teuren Flughafenuhr…

❓ Spezifische Reise-FAQ:

Ist man bei einer Tour in Granada sicher (Krimnalitätsrate)? Kurzum: Sehr gewiss, ja. Man achte (ausschließlich auf dem stark geballten engen Hotspot in und in Sichtweite der engen Alhambra Hauptrouten am Hügel vor den Eingangspartien!) verstärkt schlichtweg einfach auf versteckte Geldbörsen wie es jedem Reisebegleiter ohnehin dringend zu empfehlen in globalem Konsens geraten sei.

Welche Anzahl reiner Übernachtungen wäre für den Ersttrip angemessen im Fokus zu behalten? Optimal geraten im absolut gut verdauten Schnitt für Einsteiger? Ein sehr straffer 3-Tage-Express liefert alle groben Pflichthaken ins persönliche Reisetagebuch, ohne aus in panisch schweißgebadeter Hast in sinnbefreite Schnappatmung auf den weiten Hügelstrecken abfallen zu müssen. Ein relaxteres 4 bis entspanntes, sanftes 5-Tage Paket am selben Ort? Ungemein ideal! Dann gibt es zwischendurch endlich echtes Urlaubsflair bei Rotwein und sanfter Flamenco-Musik absolut stressarm ohne den nervösen Hoteluhrenblick genossen.

Besteht für mich eigentlich Visa-Bedarf für diese EU-Reisevorgabe? Völlig gekoppelt rein auf den vorzeigbaren individuellen Heimatreisepass bezogen – wer im inneren Kreis europäisch geborener Reisefreude (“Schengen”) auf die Tournee in ferne warme Gefilde wechselt… hier genüge bei Abflug zumeist einzig ein simpleres Plastik-Passdokument ohne jede schweißtreibende zusätzliche Behördenpapier-Panik bis zur entspannten finalen Strandlandung auf fremdem spanischen Hoheitsgebiet der königlichen Majestäten.